Meeting The Buddha
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- Regie
- Marta György Kessler
- Farbe
- Farbe
- FSK
- 16
- Genre
Sie waren Globetrotter, gelegentliche Drogenschmuggler und wurden zu den wichtigsten Botschaftern des Buddhismus in mehr als 80 Ländern der Welt: Hannah (1946–2007) und Lama Ole Nydahl (1941–2026). Ab dem Ende der 60er Jahre gründeten sie rund um die Welt 600 Meditationszentren – von Mexiko-Stadt bis Wladiwostok. Dass der Buddhismus heute weltweit eine so weite Verbreitung und Anerkennung geniesst, ist nicht zuletzt den Aktivitäten des Paares aus Kopenhagen zu verdanken. Jetzt wird die Geschichte dieser europäischen Pioniere und ihres Lehrers, des 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje, in der Dokumentation “Meeting The Buddha” filmisch erzählt.
“Hannah und Ole waren die glücklichsten Hippies auf der Welt.” So charakterisiert Shamar Rinpoche, einer der höchsten Lamas der Kagyü-Tradition, den ungewöhnlichen Lebenslauf der Dänen. Die Dokumentation zeigt, dass diese Entwicklung eng mit der Geschichte des 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje (1924–1981) und seiner Flucht aus Tibet verbunden ist. Seine anschliessende Begegnung mit Hannah und Ole Nydahl wurde wegweisend: Das tief gewachsene Vertrauen des Karmapa in das Paar legte die entscheidende Basis dafür, dass die Lehren des Buddhismus den Weg in den Westen fanden und dort lebendig werden konnten.
Die Regisseurin Marta György-Kessler würdigt mit Interviews, Animationen und bisher unveröffentlichtem Filmmaterial die tiefe Verbindung zwischen Lehrer und Schüler, welche die lebendige Weitergabe der Karma-Kagyü-Linie aufrechterhält. “Meeting The Buddha” ist ein Dokumentarfilm, der sein Publikum fundiert und nahbar an die Entwicklung des Buddhismus in der modernen Welt heranführt.
PRESSEBETREUUNG und MARKETING für diesen Film: Bina Köppl